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30 Jahre JU-AIR Dübendorf

 

erstellt am 15. September 2012

 

JU AIR

 

Anlässlich des 30 jährigen Bestehens der JU-AIR in Dübendorf, welche 4 JU52 besitzt, kamen hunderte von Zuschauern, diese wunderbaren Flugzeuge aus der Nähe zu bestaunen.

Um den Veranstalter etwas zu unterstützen, standen wir zu dritt in britischen Uniformen aus der selben Zeit dem interessierten Besucher Red und Antwort, was auch grosszügig angenommen wurde. Natürlich waren wir wie gewohnt ein gern gesehenes Fotomotiv für Gross und Klein.

Mit vielen schönen Erinnungen sagen wir gerne Danke nach Dübendorf für die tolle Veranstaltung.

30 Jahre JU-AIR Dübendorf

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Sergeant Painfull is back

erstellt am 30. August 2012

Sergeant Painfull kehrt zurück

Nach langer Abwesenheit kehrt Sergeant Painfull wieder zur 6th Battalion Durham Light Infantry und ihrer Sektionen zurück, um die Mannschaften für die kommenden Aufgaben und Veranstaltungen auf Vordermann zu bringen.

Sergeant Painfull ist ein altgedienter Soldat seiner Majestät und duldet keine Lauereien. Das Beste ist gerade gut genug. Perfektion wird GROSS geschrieben. Wer nicht spurt, bekommt seinen Paystick zu spüren oder die Stiefelspitze seiner polierten Ammo Boots.

Sergeant Painfull entstand 1994 in der Normandy für eine britisch-französische Re-enactemtgruppe als bilderliche Hilfe bei der Grundschulung der elementarsten Bewegungen. Der Zeichner ist schon seit Gründung des 6th Bn. DLI Mitglied und für seine Illustrationen bekannt.

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Pischte Fäscht Birrfeld

 

erstellt am 30. August 2012

 

Anlässlich des 75. jährigen bestehens des Flugplatzes Birrfeld fand am Wochenende des 24. / 26. August eine Airshow statt.

Neben des Patrouille Suisse und dem Breitling Jet Team, waren natürlich auch viele Oldtimerder Lüfte zu sehen. Unser Besuch am Sonntag zielte auf jene Besucher ab, die nicht nur an Flugzeugen interessiert waren, sondern auch an Geschichte, die die Luftfahrt des 2. Weltkrieges schrieb.

Birrfeld Birrfeld

 

Zum Schluss bot sich der Wind auf dem Festgelände dann auch noch bestens an, einen weiteren Versuch mit RAF Ausrüstung zu starten, wie etwa einen Monat zuvor. Diese mal jedoch mit einem Fallschirm, wie dieser beim Bomber Command zum Einsatz kam.

 

Parachute Trial

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Neuheiten RAF Equipment

 

erstellt am 23. August 2012


 

Swagger Stick RAF

Diese Sticks wurden von Offizieren sowie älteren Unteroffizieren zur Uniform getragen. Je nach Regiment mit dem Symbol am Knauf des jeweiligen Regimentes. In dem Fall hier der Royal Air Force.

 

Swagger Stick

Zum schon vorhanden Dinghy Type K und dem dazugehörigen Pack konnten wir nun auch die Leck Stopper finden.

 

Dinghy Leak Stoppers

Drei Leckstopper, welche ebefalls in der Packung vorhanden waren. Zwei aus Gummi, eines aus Holz. Alle drei konnten platzsparend ineinander gesteckt werden und waren, wie der Name sagt, um Lecks abzudichten.

 

Leack Stopper


Feldversuch

 

erstellt 8. August 2012

Am vergangenen Sonntagmorgen, den 5. August, wollten wir experimentell herausfinden, wie weit unterschiedliche Ausrüstungsteile der Royal Air Force, welche bei Absprüngen über Gewässern zum Einsatz kamen, nach 70 Jahren noch taugen.

 

Feldversuch

Figurant während des Feldversuch im Burgäschisee mit einer chwimmweste von 1941


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Die zwei Figuranten stellten sich im Burgäschisee im Kanton Solothurn der Herausforderung. Der eine in einer Battle-Dress, der andere in einer Service Dress Uniform. Beide wurden mit unterschiedlichen Rettungsgeräten bestückt. Das ganze wurde mit Fotos, sowie auch in Video festgehalten. Die Sicherheit der beiden "Freiwilligen" war zu jeder Zeit gewährleistet.

Getestet wurden eine 1941 Mea West, sowie ein Taylor Bounyancy Suit, sowie ein Type K Dinghy (Gummiboot). Die Schwimmweste taugte auch 70 Jahre nach ihrer Herstellung immer noch bei weitem den Anforderungen. Das gelbe Bouyancy Suit jedoch versagte den Dienst. Die Kapokfüllung war zu alt und bot zu wenig Auftrieb, so das wir diese Experiment abbrechen mussten.

Zu guter letzt testeten wir noch das Gummiboot (Dinghy) vom Typ K, welches hauptsächlich in Jagdflugzeugen zum Einsatz kam. Auch diese erfüllte ihre Zweck bei weitem noch, auch wenn das Boot nicht mehr ganz dicht war und es nötig war, alle paar Minuten mit der original vorhandenen Not-Handpumpe Luft nach zu pumpen. Da diese Boote sehr selten sind, haben wir auf einen Einstieg vom Wasser aus verzichtet, da es zu sehr Schaden nehmen hätte können.

 

Im Rahmen des Swiss Living History Channels wurde die ganze Aktion auch in bewegten Bildern festgehalten.