15. September
Am Sonntagmorgen mussten wir ebenfalls sehr früh aus den Zelten. Auch wenn es mit 7 Grad etwas wärmer war als in der Nacht zuvor, war so ziemlich alles nass geworden. Mit etwas Geschick schafften wir es, unsere Zelte in die Seitentaschen unserer Motorräder zu packen. Heute sollte der Weg uns erstmals nach Heeze, Geldrop, Mierlo-Haut nach Helmond führen, wo wir einen längeren Stop als static Display im Zentrum machen sollten.
Unterwegs als Disptach Rider der G-Kompanie.
Mitten in Helmond trafen wir auf weitere Schweizer Darsteller, die ebenfalls auf einer Tour durch Holland waren. Es sollte nicht das letzte Zusammentreffen sein.
Um den interessierten Besuchern nicht nur Fahrzeuge zu präsentieren, boten wir wie gewohnt einige Dinge aus unserem Fundus zum Anfassen an.
Auf dem Markplatz in Helmond.
Um 15:30 Uhr gings dann weiter nach Son en Breugel, wo wir für zwei Nächte unser Lager aufschlagen haben...
... und es Zeit gab um Gruppenfotos von typengeleichen Fahrzeugen zu machen, wie in diesem Fall aller teilnehmenden Austin Tillys.
Da dieses Gelände etwas mehr Platz bot als das letzte Basislager, konnte man auch die Vielzahl an verschiedenen Fahrzeugen sowie Übernachtungsmöglichkeiten besser erkennen. Wie schon am Tag zuvor nutzten viele die letzten Sonnenstrahlen, um ihre Zelte und Ausrüstungen zu trocknen. In der G-Kompanie war, wie bereits erwähnt, der Standard relativ hoch. Man versuchte weitgehend, auf moderne Utensilien zu verzichten oder diese zu verstecken. Andere Teilnehmer achteten leider nicht so genau darauf, da bei einer Teilnehmerzahl von mehr als 750 natürlich auch viele Militärcamper unter ihnen waren.
Leider hatten sich eineige nicht einmal bemüht, dass moderne Material zu verstecken.
Ready for Fuel.....
Unsere beiden zuverlässigen Motorräder und Zelte inmitten der G-Kompanie. Vor allem in den ersten Tagen kam es vermehrt zu Pannen und Reparatursops in allen Kompanien.
